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Trainieren Sie den Beckenboden und tragen Sie functionMED™-Unterwäsche.

Der Beckenboden ist ein komplexes dreischichtiges Gebilde aus Muskeln und Gewebe. Er kontrolliert die Ausscheidungen von Urin und Stuhl, während einer Geburt werden die Muskeln im Beckenboden besonders beansprucht. Die Beckenbodenmuskulatur stabilisiert die Lage der umliegenden Organe, den Rücken und den Bauch. Der Beckenboden bildet den unteren Abschluss des Beckens, das zusammen mit dem knöchernen Becken das Gewicht der Organe trägt.

Eine angeborene Bindegewebeschwäche, eine Geburt, Übergewicht, das falsche Heben von schweren Lasten, hormonelle Veränderungen oder Medikamente können den Beckenboden schwächen. Als Folge davon gelingt die Schliessung der Harnröhre nicht mehr vollständig. Die Betroffenen leiden unter unfreiwilligem Harnverlust.

Bis sich Ihre Situation verbessert hat, helfen die sportliche Safety Pants für Damen und Herren oder der elegante Damen Safety Slip sicher durch den Tag. Beide sind atmungsaktiv und geruchssicher und bieten Ihnen in Kombination mit den waschbaren functionMED™-Einlagen ein trockenes Tragegefühl und einen hohen Auslaufschutz. Pants wie Slip lassen sich auch mit jeder handelsüblichen Einwegeinlage benutzen. Der leichte Bodyforming-Effekt der functionMED™-Unterwäsche gibt sicheren Halt und kaschiert die Einlage. Im Alltag, bei Ausflügen und auch bei sportlichen Aktivitäten sind Sie jederzeit sicher und gut geschützt.

Das können Sie bei einem schwachen Beckenboden tun:

  • Um einem unfreiwilligen Harnverlust im Alltag zu begegnen, ist es wichtig, den Beckenboden mit einer speziellen Gymnastik zu stärken. Erkundigen Sie sich in Beckenbodenzentren oder bei Physiotherapeuten nach den für Sie passenden Übungen.
  • Um zu verhindern, dass der Beckenboden beim Niesen oder Husten unnötig stark belastet wird, nehmen Sie eine aufrechte Haltung ein und husten bzw. niesen Sie dann über die Schulter nach hinten.
  • Frauen mit Inkontinenzproblemen trinken häufig zu wenig, weil sie damit dem ungewollten Harnverlust vorbeugen wollen. Dadurch ist die Blase niemals ganz gefüllt, die Beckenbodenmuskulatur bleibt untrainiert, was sie zusätzlich schwächt.
  • Versuchen Sie, beim ersten Harndrang den Gang zur Toilette noch etwas hinauszuzögern. Damit bleibt die Blase in Übung. Es gibt aber auch Menschen, die zu wenig oft auf Toilette gehen, für diese gilt diese Regel natürlich nicht.
  • Beim Stuhlgang den Oberkörper leicht zurückneigen, damit die Bauchmuskeln den Darm unterstützen. Pressen Sie nicht, besser leicht hin- und herschaukeln und mit der Ausatmung die Darmentleerung unterstützen.

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